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| Der Blick in den Fish River Canyon |
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Sibylle vor einem Köcherbaum, der
eigentlich eine Aloe Vera Pflanze ist. |
Die letzten Tage unserer Reise führte uns entlang des Fish River Canyons und durch die Weiten der Kalahari. Immer und immer wieder haben wir gestaunt, welche verschiedenen Landschaftstypen Namibia zu bieten hat. Doch eines blieb immer gleich; die fast unendlich scheinenden Weiten. Fast an jedem Zeltplatz bekamen wir Besuch von lustigen Viechern, die uns anscheinend vertrauten. Einmal schaute ich nachts, nachdem ich ein lautes Schmatzen hörte, durchs Zeltfenster auf die Schnauze einer Elans-Antilope, die friedlich die Früchte des Kamelhornbaumes frass. Unser Auto leistete uns auch weit abseits von jeglicher Zivilisation treue Dienste und abgesehen von einem Plattfuss und einem Schlauch zum Kühler, der sich kurzfristig löste, gab es nichts zu reparieren.
Nun sind wir wieder zurück im Haus der INTERTEAM Koordination in Windhoek, wo wir vor 3 Jahren in den Genuss einer Einführungswoche gekommen sind. Die Zeit ist wie im Nu vergangen und wir können es kaum glauben, dass sich der Kreis schon geschlossen hat. Im letzten Moment hat es auch noch geklappt mit dem Autoverkauf. Wir konnten es zu einem angemessenen Betrag an die Inhaberin eines benachbarten Guesthouses in Rundu verkaufen. Die Inspektion und die letzen Venachdlungen fanden mit ihrem Bruder in Windhoek statt und gerade eben ist auch das Geld auf unserem Konto eingetroffen. Grund zum Feiern also!
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Diese handgrosse Sunspider kletterte auf den Baum, nachdem sie beim Zeltabräumen unter dem Zelt hervorgeschossen kam. |
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| Eine Eland-Antilope auf einem Farmgelände. |
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| Wasser ist auch für die Kälber ein willkommenes Gut. |
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| Sonnenuntergang in der Kalahari |
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| Ab und zu ein Bier am Pool |
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| Die faszinierenden überwachsenen Kalaharisanddünen |
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Unser treuer alter Begleiter, der soeben die Besitzerin gewechselt hat.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen aber gibt uns etwas Zeit, damit wir zu Beginn in der Schweiz in Ruhe unsere Wohnung beziehen und uns ans schweizer Lebensklima angewöhnen können.
Ganz liebe Grüsse von Sibylle und Christian
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