Am Freitag früh ging es los zum Mahango Game-Park, der am Anfang des Caprivistreifens liegt. Nur schon die Hinfahrt war ein Genuss. Auf Schotterstrassen ging es durch traditionelle Dörfer am Fluss entlang nach Divundu. Dort besichtigten wir die Vision-School, eine staatliche Projektschule, die ambitionierten Schülerinnen und Schülern aus ärmlichen Verhältnissen Chancen für einen sozialen Aufstieg bietet. Sie können mit staatlichen Subventionen bis zur Matura eine exzellente Schulbildung geniessen. Die Schule besteht seit Januar und bietet ca. 500 Schülern Platz. Die Klassenzimmer sind für afrikanische (wie auch schweizerische) Verhältnisse luxeriös ausgestattet. Auch gibt es verschiedenste Laboratorien für Chemie, Physik, Biologie... Einen PC-Raum mit ganz neuen Laptops rundet das ganze Bild ab. Hier fehlt es an nichts!
Wenn man an die Einrichtung normaler Schulen denkt, wo schon Pulte oder Stühle für die Kleinen fehlen, kann man da schon ganz schön neidisch werden. Wir werden dieses Projekt sicher weiterverfolgen.
Ganz in der Nähe der Poppa-Falls gibt es einen wunderschönen Ort Namens Nandu River Lodge. Dort stellten Christian und ich auf dem Zeltplatz das erste Mal unser neues Zelt auf. Direkt am Fluss, mit einer wunderschönen Feuerstelle lässt sich doch das Wochenende so richtig geniessen. Umso mehr, da wir noch die Annehmlichkeiten der Lodge mit Pool auskosten konnten. Nach einem gemütlichen Abend mit Heinz und Lea (2 Interteamler, die schon 1.5 Jahre in Rundu sind) legten wir uns früh schlafen und genossen das Quaken der Frösche, das plantschen und prusten der Nilpferde und der Nachtgesang der verschiedensten Vögel.
Am anderen Tag ging es dann zum Game-Park.........Die verschiedensten Tiere aus nächster Nähe zu betrachten machte riesigen Spass und Christian war fast nicht mehr im Auto zu halten!!
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| Zebras beim Überqueren der Strasse - mit/ohne Zebrastreifen |
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| Zebras gut getarnt im Busch |
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| Mistkäfer auf Elefantenmist! |
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| Familie Pavian staunt |
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| Vater Pavian auf der Pirsch |
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| Der riesige Affenbrotbaum (Baobab) |
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| Böcke aller Arten am Fluss |
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Zum Schluss sahen wir auch sie.
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Das einzige Tier, dem es wohl doch ein bisschen zu heiss war, um sich zu präsentieren, war der Elefant. Dieser versteckte sich wohl im Busch und war trotz seiner Grösse nicht auffindbar. Es war aber auch ohne Elefanten ein tolles Erlebnis und wir gingen zufrieden auf den Campingplatz zurück, wo wir das Wochenende gemütlich ausklingen liessen.
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